Reisebericht

Saigon Express


Freitag den 21.07.2000 - Der 10. Tag - Der Vitaminexpress

0:30 Uhr: In ca. 30 Minuten sollen wir in Barnaul sein. Die Schaffnerin geht durch den Wagen und weckt uns und die anderen Fahrgäste, die dort aussteigen müssen. Wir packen unsere sieben Sachen und warten noch völlig weggetreten auf die Ankunft.

Nahezu pünktlich erreicht Zug 285 den Bahnhof von Barnaul. Es sind doch recht viele außer uns, die hier aussteigen wollen oder müssen. Wir versammeln uns zunächst auf dem Bahnsteig um das weitere Vorgehen zu besprechen. Weiterfahrt ist hier erst um 5:40 Uhr also in gut 4 ½ Stunden über die Südsibirische Eisenbahn.

Die Südsibirische Eisenbahn haben wir in Kartaly schon einmal gekreuzt, die von dort über Akmola, Barnaul, Nowokusnezk und Abakan nach Tajschet an der Transsib verläuft. Sie ist über 4.000 km lang und diente der Entlastung der Transsibirischen Eisenbahn. Diente heißt, dass sie diese Aufgabe aber schon seit Jahren nicht mehr erfüllt. Zum einen ist der Güterverkehr in den letzten 10 Jahren so stark zurück gegangen, dass die Transsib den Restgüterverkehr aufnehmen konnte, und zum anderen liegen große Teile nach Auflösung der Sowjetunion in Kasachstan und damit im Ausland. Der erster Abschnitt der Südsibirischen Eisenbahn wird uns bis ins 310 Kilometer entfernte Nowokusnezk führen.

Barnaul ist Hauptstadt der Region Altai wurde im 18. Jahrhundert gegründet, zählt heute ungefähr 610.000 Einwohner und ist ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt am oberen Ob. 1915 erfolgte die Anbindung an das Eisenbahnnetz der Transsib, die 1934 im Rahmen der stalinistischen Industrialisierung mit Inbetriebnahme der Turksib weiter ausgebaut wurde.

Diese Turksib führt vom ehemaligem Krasnowodsk am Kaspischen Meer in Turkmenistan über Aschchabad, Buchara, Taschkent, Almaty und Barnaul nach Nowosibirsk an die Transsibirische Eisenbahn.

Die Attraktion von Barnaul hingegen ist das am Lenin-Prospekt vor der Technischen Universität 1980 eingeweihte Denkmal von Ivan Poluzunov, des wohl eigentlichen Erfinders der Dampfmaschine. Ivan Poluzunov (1729-1766) konstruierte eine Dampfmaschine für die örtliche Kupferschmiede. Da er unmittelbar vor Inbetriebnahme der Schwindsucht erlag, blieben seine Verdienste unbeachtet. Die Maschine hingegen konnte erfolgreich erprobt werden. Sie funktionierte aber nur drei Monate und geriet dann in Vergessenheit. Man erinnerte sich dieser Erfindung erst wieder, als Jahrzehnte später das Prinzip aus Europa in den Altaj kam. Da keinerlei Patentierung erfolgt war, gilt heute der Engländer James Watt als der Erfinder der Dampfmaschine, obwohl Ivan Polzunov ihm fast 20 Jahre zuvorgekommen war.

Selbstverständlich gibt es auch eine Straßenbahn, die am 7. November 1948 zum ersten Mal ihre Runden drehte. Das Straßenbahnnetz besteht aus elf Linien und wird von etwa 370 Wagen der Typen KTM 8, T 3 und T3M befahren. Ja es gab sogar seit 1985 eine mit einer Reisegeschwindigkeit von 23 km/h betriebene Schnellstraßenbahn. Durch das zusätzliche Einfügen von Haltestellen erreicht sie inzwischen jedoch nur noch die im übrigen Netz übliche Durchschnittsgeschwindigkeit von 16 km/h. Aber wie in Russland üblich endet der Betrieb auch hier gegen Mitternacht, so dass sich eine nächtliche Bereisung ausschließt.

Auch wenn es hier gleich mehrere Hotels geben soll, wovon eines nicht einmal weit vom Bahnhof entfernt ist, entscheiden wir uns dennoch die paar Stunden irgendwo hier im Bahnhof zu verbringen. Um einen geeigneten, also ruhigen und sauberen, Ort zu finden, gehen Maja und ich auf Erkundigungstour. Durch die schmale und nicht besonders gut beleuchtete Unterführung kommen wir in das Empfangsgebäude. Trotz der frühen Stunde, es ist gerade mal viertel nach Eins in der Früh, sind doch noch viele kleine Geschäfte geöffnet. Verhungern und verdursten brauchen wir jedenfalls nicht. Als erstes erkundigen wir uns nach der Ortszeit, die wie von uns bereits vermutet Moskau plus 3 Stunden ist. Auf die Frage ob es hier einen abgestellten Schlafwagen gibt, in dem man ein paar Stunden nächtigen könnte, so wie es ihn an einigen anderen Bahnhöfen (z. B. auch in Moskau) gibt, bekommen wir leider eine negative Auskunft.

Es soll aber im Obergeschoss des Bahnhofs einen Warteraum geben und tatsächlich in der 2 Etage des Gebäudes werden wir fündig. Der Warteraum erstreckt sich über fast die gesamte Etage und wird in der Mitte von einer Veranda, von der man hinunter in die Haupthalle sehen kann, in zwei Klassen unterteilt. Die eine Klasse steht allen Menschen, egal ob Reisender oder nicht, offen.

Dort ist es auch entsprechend voll, laut und vor allem sehr hell. In der anderen Klasse, die nur mit Fahrschein und gegen Zahlung von 8,40 Rubeln zu benutzen ist, ist es hingegen nicht nur sehr leer, verhältnismäßig ruhig sondern vor allem angenehm dunkel.

Also genau das, was wir gesucht haben. Schnell gehen wir zurück zum Bahnsteig und holen die Anderen.

Wieder zurück zahlen wir die 8,40 Rubel und finden in der hintersten Ecke genügend Platz für uns und unser Gepäck. Nicht besonders bequem sind allerdings diese Drahtgestellbänke, die man auch immer häufiger auf deutschen Bahnhöfen findet. Schlafen ist auf diesen Dingern jedenfalls unmöglich, egal irgendwie werden wir die paar Stunden auch herum bekommen. Während einige von uns den Bahnhof und Umgebung auskundschaften, versuche ich es doch mit ein bisschen Schlafen, mehr als vor sich hinzudösen ist aber nicht drin.


Obstauktion am Zug 185
aus Bischkek.
Irgendwie ist es dann aber auf einmal doch 3 Uhr durch und es verbreitet sich die Nachricht, dass unser Zug unbestimmte Zeit Verspätung hat. Wir bitten Maja genauere Informationen einzuholen. Nach ihrer Rückkehr lässt sich die Verspätungsangabe zum Glück jedoch präzisieren auf ca. 1 Stunde. Endlich – zum Zeitpunkt der eigentlichen Abfahrt um 5:40 Uhr wird auf der Anzeigentafel neben der tatsächlichen An- und Abfahrtzeit auch der Bahnsteig angezeigt. Wir schnappen unser Gepäck und machen uns auf den Weg durch die Unterführung nach Gleis 3. Draußen ist es unterdessen hell und der Bahnhof sichtlich voller geworden. Zug 185 ist wie vermutet ein kirgisischer Zug aus Bischkek, der Hauptstadt Kirgisiens.

Der Zug steht bereits am Bahnsteig, als wir ankommen und das direkt vor unserem Wagen 9. Auch das Schlafwagenpersonal von unserem Wagen ist kirgisischer Herkunft und ist ziemlich irritiert auf Deutsche zu treffen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass der Zug sehr voll ist und selbst unsere gebuchten Plätze von Fremden belegt sind. Jedenfalls haben die beiden Prowodniks ziemliche Schwierigkeiten, die von ihnen selbst untergebrachten Schwarzfahrer aus unseren Abteilen zu bekommen. Wie wir später erfahren hat man mit uns nicht jetzt sondern erst auf der Rückfahrt von Nowokusnezk gerechnet. Nach einigem Palaver werden dann aber doch noch unserer Abteile frei. Sofern man das frei nennen könnte, denn es gibt da noch ein klitzekleines Problem mit dem Gepäck: Sämtliche aber wirklich sämtliche Ecken im Abteil sind mit Kisten, Kartons und Säcken voller Obst vollgestellt.

Umschichten ist bei den Mengen völlig unmöglich. Nur gut, dass die Fahrt mit diesem Zug nicht einmal 7 Stunden dauert. Mit einer Verspätung von ca. 30 Minuten gehts dann endlich los.

Der Zug hat den Bahnhof noch nicht ganz verlassen, da machen wir die Bekanntschaft mit – Waldemar. Waldemar spricht etwas Deutsch und ist ein höheres Tier bei der russischen Eisenbahn. Er hat heute seine feinste Ausgehuniform an und ist ansonsten bis zur Oberkante Unterlippe randvoll abgefüllt mit Wodka. Er kann sich kaum auf den Beinen halten, möchte aber unbedingt ein oder zwei oder vielleicht auch drei oder vier Gläschen Wodka mit uns trinken. Ist ja auch schon fast halb Sieben. Klarer Fall, dies ist ein Fall für unseren Zivilisten Hans, der sich dann – zur Erleichterung aller anderen von uns - auch liebevoll um unseren Waldemar kümmert. Die Zahl der geleerten Gläschen hält sich aber wohl doch in Grenzen, denn schon beim nächsten Halt, im 15 Kilometer entferntem Altajskaja, muss er uns verlassen. Wie schade, hätte doch ein richtig lustiger Morgen werden können.

Auf einer ehemaligen zweimal zweigleisigen Brücke, von denen aber nur noch drei Gleise in Betrieb sind, überqueren wir zum letzten Mal den Ob. Eigentlich wollte ich mich nach der kaputten Nacht noch etwas hinlegen, aber je weiter es in Richtung Osten geht desto interessanter wird die Landschaft draußen.

Der Zug durchfährt die nördlichen Ausläufer des Altajgebirges. Der Himmel ist fast wolkenlos, so dass es heute wieder ein richtig schöner Tag werden dürfte. Ich bin jedoch so kaputt, dass ich trotz eigentlich anderer Absichten mich doch ein wenig hinlegen muss. Nur im Halbschlaf bekomme ich daher auch die Ereignisse im Bahnhof von Sarinskaja mit. Jedenfalls steht, wie aus dem nichts kommend, auf einmal ein Kirgise auf meinem oberen Bett und wuchtet eine nach der anderen von den schweren Obstkisten aus der Gepäckablage über dem Gang ins Abteil zu einem Komplizen. Als sich das Schauspiel im nächsten Bahnhof wiederholt, und es sowie so viel zu laut zum schlafen ist, muss ich doch mal nach sehen, was überhaupt los ist. Der Zug steht im Bahnhof von Artschta 2. Der Bahnhof ist schwarz voll Menschen, die sich besonders um die Außentüren drängeln. In der Tür steht ein Kirgise der mit der einen Hand eine Kiste mit Obst hochhält und in der anderen Hand ein Bündel Geldscheine hat. Es ist nicht zu glauben, aber dies ist eine Auktion, eine Obstauktion direkt aus dem Zug heraus. Die ganzen Kisten, Kartons und Säcke mit Früchten werden von den Kirgisen im Zug direkt aus dem Zug heraus an die hier lebende Bevölkerung versteigert. Die Menschen auf dem Bahnsteig, die den Zug wohl schon sehnsüchtig nach frischen Ost erwartet haben, rennen ausgerüstet mit leeren Eimern, Kartons oder Kisten wie hysterisch auf dem Bahnsteig auf und ab, um möglichst viel und möglichst günstig von dem kirgisischen Obst zu ersteigern. So dauert es nur wenige Minuten bis mehrere hundert Kilo von Obst den Besitzer wechseln. Normalerweise war es in der Vergangenheit so, dass die Reisenden im Zug etwas bei der Bevölkerung auf dem Bahnsteig gekauft haben, hier hingegen ist es genau umgekehrt.


Milchwagen und Wodka
Reklame in Nowokusnezk.
Trotz des Chaos auf dem Bahnsteig gelingt es Udo, sich noch rechtzeitig zum Lokwechsel an die Zugspitze vorzukämpfen. Hier verlässt uns WL 80S-1739, die uns am Vortag bereits mit Zug 285 von Irtyschkoe nach Barnaul gebracht hatte. Zur hellen „Begeisterung“ unseres Kollegen war die Lok also quasi mit uns „umgestiegen“.

Auch im nächsten Bahnhof, Prokopewsk, das gleiche Bild: Der Zug ist noch nicht zum stehen gekommen, da werden auch schon von den Menschen auf dem Bahnsteig die Außentüren vom Schlafwagen gestürmt. Als ich eine der Außentüren öffne, werden mir Dutzende von Händen mit Geld entgegen gestreckt in der Annahme, bei mir Obst ersteigern zu können.

Entweder um ihr schlechtes Gewissen zu reinigen bzw. uns für die Unannehmlichkeiten zu entschädigen, bekommen wir von unserem kirgisischem Personal eine größere Menge an Kirschen, Pfirsichen, Aprikosen und Äpfeln geschenkt. Trotz des Tohuwabohus unterwegs kommt der Vitamin-Express aus Kirgisien im Endbahnhof von Nowokusnezk mit nur noch 8 Minuten Verspätung um 13:38 an.

Nowokusnezk wurde durch Kosaken 1617 um eine russische Festung als Kusnezk gegründet. Die wirtschaftliche Entwicklung begann 1929 mit der Fertigstellung eines Hüttenwerkes. Von 1932 bis 1961 hieß die Stadt Stalinsk, erhielt dann jedoch ihren alten Namen zurück. Die Einwohnerzahl beträgt heute etwa 600.000. Die Stadt liegt im und erz- und steinkohlereichen Kusnezbecken. Es ist das Erz- und Kohlenrevier in Sibirien nördlich des Altai. Ab Nowokusnezk ist der Tom, der durch die Stadt fliest schiffbar. Zu den wichtigsten Industriezweigen zählen die Eisen- und Stahlverhüttung sowie die Herstellung von chemischen Produkten, Aluminium und Koks. Zwei gigantische, veraltete Stahlwerke, in denen nahezu alle Schienen für den russischen Markt hergestellt werden, eine Aluminiumhütte und der Kohlebergbau in der Umgebung machen der Stadt schwer zu schaffen.

Auf dem Bahnsteig werden wir schon von Igor und seinem Sohn erwartet. Weil es in Nowokusnezk kein Intourist Büro gibt, mussten sie aus dem 300 km entfernten Kemerowo kommen. Über eine Bahnsteigüberführung kommen wir zu dem auf dem Bahnhofsvorplatz wartenden Bus. Wie in Russland üblich ist der Vorplatz auch hier mit unzähligen Verkaufständen übersäht. Wir haben mit dem Bus bereits den Bahnhof verlassen, als mir einfällt, dass ich vom Zugpersonal gar nicht die Fahrscheine zurückbekommen habe. Also gehen Maja und ich noch einmal zurück, um sie uns zu holen. Wir haben Glück sowohl der Zug steht noch am Bahnsteig als auch das Zugpersonal ist noch da. Sie haben auch noch unsere Fahrscheine, so können wir ohne weitere Verzögerungen wieder zurück zum Bus gehen und zu unserem Hotel fahren.

Das Hotel „Nowokusnezk“ ist ein in den 70er Jahre errichteter Standardbau und liegt ca. 1 ½ Kilometer vom Bahnhof entfernt in der Uliza Kirowa. Unsere Zimmer befinden sich in der 4.Etage, und natürlich gibt es hier auch die in Omsk vermisste Etagenfrau von der wir den Zimmerschlüssel bekommen. Die Rezeption des Hotels ist zwar schon sehr westlich, unsere Zimmer jedoch haben noch diesen typisch sowjetischen Flair.

Für heute gibt es kein Programm, und da die letzte Nacht und auch die Fahrt nach Nowokusnezk alles andere als normal waren, lege ich mich erst einmal etwas hin. Udo macht sich unterdessen schon auf dem Weg, die Stadt zu erkundigen. Nach über zwei Stunden mache ich mich dann aber auch auf den Weg, die nähere Umgebung zu erkundigen. Viel gibt es aber zumindest im Zentrum nicht zu sehen. Ich gehe bis zur Uliza Metallurgow und von dort bis zu dem kleinen Fluss Aba. Dort treffe ich auf Armin und Hans, die mich bzw. umgekehrt ein wenig begleiten. Auffällig ist, dass es eine sehr grüne Stadt ist, alle wichtigen Straßen sind sehr breit und auf beiden Seiten mit Bäumen versehen. Wahrscheinlich versucht man so, die Luft durch die um die Stadt verstreuten Stahlwerke für die Einwohner etwas zu verbessern.

Zumindest heute mit Erfolg, der Himmel ist nahezu wolkenlos, die Temperatur liegt bei angenehmen 21° Grad, und die Luft ist frei von Stahlwerksgerüchen. Vorbei am Schauspielhaus und dem Kulturpalast der Metallurgen gehe ich, dann wieder alleine, zum leider geschlossenem Planetarium, dem aber ein kleiner und geöffneter Vergnügungspark angeschlossen ist. Etwas abenteuerlich muten die mehr oder weniger betriebsbereiten Fahrgeschäfte an, die aber dennoch bei den Besuchern auf Interesse stoßen. Anschließend gehe ich wieder zurück zum Hotel, um nicht zu spät zum vereinbarten Zeitpunkt dort einzutreffen. Für 19 Uhr hatte ich mich mit Udo zum Abendessen verabredet, der ebenfalls rechtzeitig erscheint. Leider stellt sich heraus, dass das Restaurant im Hotel geschlossen ist. In meinem Reiseführer wird uns alternativ das Restaurant „Ters“ empfohlen, welches sich zudem in der selben Straße wie das Hotel befindet. In der selben Straße schon, aber am anderen Ende ! Unterwegs treffen wir auf Lothar, der sich uns anschließt. Als wir nach fast drei Kilometern das Ende der Straße und damit das Restaurant erreichen, werden wir leider daran erinnert, dass heute Freitag ist und an Freitagen, Samstagen und Sonntagen wird in Russland immer im Dutzend geheiratet. So ist das Restaurant „Ters“ gleich von mehreren Hochzeitgesellschaften in Beschlag genommen. Wir wollen nicht Stören und ziehen unverrichteter Dinge wieder von dannen. Zum Glück gibt es unterwegs zahlreiche provisorische Straßengaststätten und in einer von denen bekommen wir dann sogar ein „Eskalop“. Allerdings ist selbiges von so miserabler Qualität, dass ich selbst mit Mühe kaum etwas herunter bekomme. Ich werde wohl heute Abend noch auf meinen Survivial Pack zurück greifen müssen.


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